Grenchenberg - dem Nebel entfliehen!

Die Wetterprognosen melden Nebel. Wir wollen natürlich diesem entgehen und denken, dass wir den Grenchenberg bei Sonnenschein geniessen können. Falsch gedacht. Die Nebelgrenze liegt gerade dort, wo sich der Parkplatz Wäsmeli befindet. Trotzdem unternehmen wir eine dreistündige, sehr anstrengende Wanderung und plötzlich verschwindet auch der Nebel.

Am nächsten Morgen scheint bereits die Sonne, der Himmel ist tiefblau. Wir lassen uns dennoch vom schönen Wetter nicht stressen und geniessen das Frühstück in vollen Zügen. Der Parkplatz füllt sich nadisna und wir werden uns bewusst, dass wir wohl heute nicht alleine sind. Gut, hat uns ein einheimischer, gut gelaunter Wanderer eine tolle Route empfohlen. Am Ende dieser befinden wir uns trotzdem auf dem überfüllten Gipfel und treffen dafür auf Ayka und ihre Leute. Ayka ist genau 5 Tage älter als Juna. Die beiden schwarzen Labbi-Hündinnen kriegen vom Tollen im Schnee nicht genug. Wir wandern alle gemeinsam bis zum Restaurant Stierenberg, wo wir uns von den netten Begleitern verabschieden.




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